SOZIALDEMOKRATEN IN IHRER NACHBARSCHAFT

WERNER MORITZ-KIEFERT

Liebe Kriftelerinnen und Krifteler, gerne möchte ich mich Ihnen vorstellen: Ich heiße Werner Moritz-Kiefert, bin 64 Jahre alt und wohne mit meiner Frau Silvia und unserer Tochter seit 15 Jahren in der Friedrich-Ebert-Straße. Von hier aus begleitet mich meine Führhündin Eileen mehrmals täglich in die Umgebung, wo wir viele nette Krifteler mit und ohne Hund treffen.

Bis 2008 habe ich im Dienst der Großstadtverwaltung Frankfurt am Main meine Kenntnisse und Erfahrungen in die konstruktive Mitwirkung im Personalrat und bei meinem Einsatz in der zentralen Personalentwicklung eingebracht. Nunmehr genieße ich den Ruhestand.  Die gewonnene Zeit ermöglicht mir, mich als Mitglied des Fördervereins in verschiedenen Arbeitsgruppen der Weingartenschule in Kriftel zu engagieren, gelegentlich Hilfe als Personalberater zu bieten und viel zu lesen. Gerne treffe ich auch die Aktiven der SPD in der Gemeinde, um gemeinsam kreativ Ideen zum angenehmen Leben in Kriftel zu erarbeiten.  Bis 1995 habe ich mich in Hofheim im SPD-Vorstand, als Stadtverordneter und als ehrenamtliches Magistratsmitglied um das Erreichen sozialer Ziele bemüht. Jetzt setze  ich mich mit den Frauen und Männern der SPD Kriftel für gutes und bezahlbares Leben in Kriftel und im Main-Taunus-Kreis ein.  Mir kommt es darauf an, allen Menschen die Chance zu erhalten, mit zeitgerechter Bildung und gesichertem Einkommen das Leben verantwortlich gestalten zu können; dafür kann auch hier wirksam gearbeitet werden. Dies halte ich für eine bedeutende Voraussetzung für das Bejahen der demokratischen Gesellschaft und für friedliches Zusammenleben auch in der Zukunft.   

 

Mein Lebensmotto lautet: „Gestalte den Wandel!“   Was ist mit den Traumpartnern in Berlin los? Nach nur 10 Monaten im Amt hat die schwarz-gelbe Bundesregierung massiv an Vertrauen verloren. Nur noch 34% der Bürger und Bürgerinnen würden nach den neuesten Umfragen schwarz-gelb wählen- der niedrigste Wert, der je für die drei Parteien gemessen wurde.

HANS-JOACHIM V. KIEL

Liebe Kriftelerinnen, liebe Krifteler, ich bin Hans-Joachim v. Kiel und 58 Jahre alt. Nach einer mehrjährigen Bundeswehrzeit habe ich den Beruf eines Dipl.-Verwaltungswirts ergriffen. Jetzt arbeite ich im Ordnungsamt Frankfurt am Main im Bereich Ausländerangelegenheiten. Gemeinsam mit meiner Ehefrau Michèle und unserer Tochter Isabelle wohne ich seit nunmehr 20 Jahren in der Königsberger Straße 41. In Kriftel haben wir unsere Heimat gefunden.

Besonders genießen wir die hervorragende verkehrsgünstige Lage. Gerne fahren wir in den Taunus oder den Rheingau und erfreuen uns an der Natur, aber auch zu meiner Arbeitsstelle in Frankfurt ist es nicht weit. Ein weiterer großer Pluspunkt an Kriftel ist für uns das vielfältige Freizeitangebot am Ort, das wir alle drei gerne nutzen. Ich finde es wichtig, am Wohnort aktiv zu sein und das Gemeinwesen konstruktiv mit zu gestalten. Nur bemängeln ist mir viel zu wenig. Ich will mich nicht zurückzulehnen und warten, was um mich herum geschieht, sondern selbst Verantwortung übernehmen. Schon kurz nach meinem Zuzug begann ich daher mich in Kriftel ehrenamtlich zu engagieren. Da ich seit knapp 40 Jahren SPD-Mitglied bin, habe ich im SPD-Ortsverein damit angefangen. 1995 wurde ich Mitglied des Ortsvereinsvorstandes, wo ich noch heute als Kassierer aktiv bin. 1997 wurde ich in die Gemeindevertretung gewählt und arbeite seither im Planungsausschuss mit. Außerdem bin ich stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Auch wenn die knappen Kassen die Arbeit nicht leichter machen, versuchen wir als Opposition doch immer wieder, eigene Akzente zu setzen. Dabei liegen mir die lauten Töne nicht. Ich bin ein Mensch, der den Konsens sucht, um Entscheidungen auf eine möglichst breite Basis zu stellen. Die Arbeit als Gemeindevertreter ist für mich interessant und sehr abwechslungsreich. So hoffe ich, noch einige Zeit dieses verantwortungsvolle Ehrenamt ausüben zu dürfen.

Nach der Wahl zum Gemeindevertreter wurde ich auch anderweitig in Kriftel ehrenamtlich aktiv. Heute bin ich zweiter Vorsitzender des Partnerschaftsvereins. Die Aufgaben hier liegen mir sehr am Herzen, denn Völkerverständigung ist mir ein besonderes Anliegen. Die Wurzeln meiner Familie liegen in Deutschland und dem Baltikum; die von meiner Ehefrau in Belgien, Frankreich, England und Schweden. Kurz: unsere Familie ist ein Spiegelbild der Europäischen Union. Als ich gebeten wurde, als Beisitzer im Vorstand des Vereinsrings aktiv zu werden, fühlte ich mich geehrt, obwohl mir klar war, dass weitere Arbeit auf mich zukommt. Ich habe diese Aufgabe aber gerne übernommen, denn das enorme ehrenamtliche Engagement der Vereine verdient Unterstützung und Förderung. Ferner bin ich auch in einigen anderen hiesigen Vereinen Mitglied, allerdings ohne besondere Funktionen. Seit vierzig Jahren gehöre ich, ein gebürtiger Mainzer, einem dort ansässigen Tauchverein an. Für die Vereinsmitglieder bin ich seit 25 Jahren als Übungsleiter und Tauchlehrer aktiv.

Wenn ich einmal so richtig entspannen möchte, tauche ich einfach ab, bevorzugt an der Costa Brava in Spanien. Unter Wasser genieße ich dann die Schwerelosigkeit, Ruhe und einmalige Natur.

 

GERHARD MANTEL

Ich bin Gerhard Mantel, 65 Jahre alt, wohne seit über 30 Jahren in Kriftel und bin in der Rossertstraße 80 zu Hause. Beruflich war ich lange Zeit als Dipl. Ing. in der Energieversorgung und später als selbstständiger Berater, im In- und Ausland tätig. Seit einem guten Jahr genieße ich den Ruhestand.

Neben  Beruf und Familie habe ich mich schon immer im sozialen, beruflichen  und früher im kirchlichen Bereich, engagiert. Seit zehn Jahren  bin ich  1. Vorsitzender der Krifteler SPD. und habe in dieser Zeit die Höhen und Tiefen der politischen Arbeit kennengelernt. Viel Freude macht mir die Arbeit als stellvertretender Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt, da sich daraus viele  gute und erfreuliche menschliche Kontakte ergeben haben. In dem deutsch-französischen Partnerschaftsverein bin ich ebenfalls im Vorstand.  Es ist und war mir schon immer wichtig, über die Grenzen meiner Heimatgemeinde hinaus zu sehen. Als Beisitzer bin ich im Vorstand des Wasserbeschaffungsverbandes Hofheim und der Gewobau Kriftel. Der Hofheimer Wintersportverein ist meine sportliche Heimat. Einen großen Teil meiner neu gewonnenen Freizeit verbringe ich gerne in der hohen Rhön, wo ich gemeinsam mit meiner Frau, Jannie Langeler, einen kleinen Hof bewirtschafte.  Unsere nun schon großen Kinder  besuchen uns dort samt der bald drei Enkel sehr gerne. Wandern, große Radtouren Wintersport und Schwimmen sind meine persönlichen Hobbys.

 

 

In unserem Heim in der Rossertstr. legen wir großen Wert auf ein offenes Haus  und eine gute Nachbarschaft.  Für die Belange unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger sind wir immer ansprechbar.

 

 

Das Amt des 1. Vorsitzenden der SPD und die Mitgliedschaft in der Fraktion bringen viel Arbeit und  auch einigen Ärger mit sich. Aus der Opposition heraus ist es schwer zu gestalten und mancher sinnvolle Antrag der SPD findet nicht die notwendige Mehrheit im Parlament. Dennoch ist die Arbeit angenehmer geworden. In den letzten Jahren hat sich der Ton und das Miteinander in der Gemeindevertretung wesentlich verbessert.  Im Planungsausschuss engagiere ich mich  gerne zu Bau- und Planungsthemen, die ich aus der beruflichen Praxis kenne. Wichtig ist mir, dass in Kriftel langfristig eine parteiübergreifende Planung für die Entwicklung der Gemeinde stattfindet. Hier sehe ich ein ganz großes Defizit, da oftmals nur reagiert wird, anstatt konsequent abgestimmte Ziele zu verfolgen. Die mangelnde kommunale Zusammenarbeit der Gemeinden im Main-Taunus-Kreis halte ich für unverantwortlich und mitverantwortlich für die katastrophale finanzielle Situation der meisten Städte und Gemeinden.In der Gemeinde Kriftel bremsen die  Mehrheitsverhältnisse oftmals eine aktive Bürgerbeteiligung und  echte Diskussion der anstehenden Themen. Es ist Zeit, dass sich dies ändert. Das ist einer der Gründe, die mich dazu bewegen, in der nächsten Wahlperiode nochmals im Parlament anzutreten.

 

 

Mein Motto: Weiter so ist meist der schlechteste Weg. Wer nicht bereit und fähig für Veränderungen ist, hat schon verloren.

 

 

Mein Statement: Die Demokratie ist ein hohes Gut, dessen sollte sich jede Bürgerin und jeder Bürger bewusst sein. Dafür ist es sinnvoll und wichtig, sich einzusetzen und mit Mut und Humor für eine gerechte und soziale Welt zu kämpfen. Aus diesem Grund engagiere ich mich in meiner Heimatgemeinde Kriftel.

ADRIANA LANGELER

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die meisten Leute kennen mich als Jannie Langeler. Ich bin 63 Jahre alt und wohne mit meinem Mann, Gerhard Mantel, in der Rossertstr. 80. Mein richtiger Vorname ist allerdings Adriana, aber in den Niederlanden, wo ich geboren bin, kürzt man die Vornamen gerne ab, daher kommt mein Rufname Jannie.

Mit weiteren neun Geschwistern bin ich auf einem Bauernhof in der Provinz Brabant groß geworden. Das Leben auf dem Hof, meine wunderbaren Eltern, die vielen Geschwister, fleißig arbeiten, viel lachen, sparsam leben und Toleranz prägten meine Jugend. Gerne wäre ich Bauerin geworden und hätte den Hof bewirtschaftet, aber dann war doch der Weg in die Krankenpflege der langfristig richtige Schritt. Zuerst jedoch hieß es tagsüber arbeiten und zur Abendschule gehen, bevor ich in Eindhoven meine  Ausbildung zur Krankenschwester absolvieren konnte. Mit meinem früheren Mann zog es mich beruflich nach Frankfurt, wo ich im Krankenhaus Höchst als Stationsschwester am Aufbau der Intensivabteilung der Inneren Medizin mit wirken konnte. Es war eine tolle berufliche Zeit, in der die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und  Schwestern vorbildlich und erfolgreich war. Bedingt durch meine zwei Söhne habe ich mich beruflich umorganisieren müssen und war auf neuen Feldern aktiv. Ich habe mich stets weitergebildet und legte meinen Schwerpunkt auf die Diabetesberatung und Schulung.In diesem Jahr werde ich meine begonnene Ausbildung als Palliativfachkraft abschließen. Die Kenntnisse, die ich dabei erlangen konnte unterstützen meine Arbeit im Hospizverein Horizonte, welcher Kriftel, Hofheim und Eppstein betreut. Die Arbeit als Elternbeirat im Kindergarten, Grundschule und später in der Weingartenschule zeigten mir die Vorteile, aber auch die Nachteile des deutschen Bildungssystems auf. Es hat mich gefreut, dass ich das Vertrauen der Kreiselternbeiräte erhielt und als Vorsitzende gewählt wurde, und das in einer Zeit, als die Bildungsdiskussion sehr politisch geführt wurde. Mir war nach dieser Tätigkeit klar, dass Veränderungen oftmals nur auf politischem Weg zu erreichen sind. Aus diesem Grund wurde ich Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Das faire Miteinander und die tolerante Haltung zu abweichenden Meinungen haben mich beeindruckt, neben den großen Persönlichkeiten der SPD, wie Willy Brandt und Helmut Schmidt, die ich besonders schätze. 1997 wurde ich in das Krifteler Gemeindeparlament gewählt und habe mich dort besonders der Arbeit im Sozialausschuss gewidmet. Unverständlich war es für mich, in welchem Ton man oftmals miteinander redete, und konstruktive Vorschläge der Opposition fast immer von der Mehrheitspartei abgelehnt wurden. Aus meiner Heimat kannte ich es, dass man in der parlamentarischen Arbeit vorrangig das Wohl der Bürger im Auge hatte und der Umgang zwischen den Parteien mit Humor und gegenseitiger Wertschätzung erfolgt. Was auch meine Grundhaltung und Mentalitätshintergrund widerspiegelt.  Inzwischen habe ich fast fünf Jahre als Kreistagsabgeordnete der SPD auch die Interessen der Gemeinde Kriftel vertreten. Meine ablehnende Haltung zur B 519 wurde  respektiert, allerdings kann ich nicht verstehen, dass es Kreispolitiker gibt, die im Kreis den Bau der B 519 aktiv vorantreiben und sich gleichzeitig in Kriftel als Mediator anbieten. In den Ausschüsse Gesundheit Soziales Jugend (GSJ) bekomme ich viele Informationen die für die Arbeit im Jugendhilfeausschuss und im Arbeitskreis wichtig sind. Leider ist der Integrationsbeirat ein „Stiefkind" im Kreis. Die Veränderungen der Bevölkerung im MTK und Rhein-Main Gebiet wird wohl nicht auf demokratischer Weise berücksichtigt. Es wird nur viel von Integration geredet. Ein weiteres ehrenamtliches Aufgabenfeld eröffnete sich mir nach der Qualifizierung als Hospizfachkraft. Beim bereits erwähnten Hospizverein Horizonte unterstütze und begleite ich sterbende Menschen während ihrer letzten Lebensphase. Außerdem bin ich seit gut einem Jahr stellvertretende Vorsitzende des DRK Kriftel. Meine Hobbys sind Radfahren, Schwimmen und Skilaufen. Sehr gerne bin  ich draußen in der freien Natur. Blumen und die  Gartenarbeit bringen  mir  viel Freude. Auch die  Zeit, die ich auf unserem Hof in der Rhön  verbringen kann, genieße ich mit meinem Mann, oder gelegentlich mit meinen inzwischen groß gewordenen Kindern und drei Enkelkindern. Dann ist es fast wie früher in meiner Kindheit auf dem Bauernhof.

SILVIA MORITZ-KIEFERT

Mein Name ist Silvia Moritz-Kiefert, ich bin 48 Jahre alt und in der Friedrich-Ebert-Straße zuhause. In dieser Siedlung, in der meine Großeltern vor ungefähr 70 Jahren eines der Reihenhäuser gebaut haben, bin ich aufgewachsen und lebe mit meiner Familie seit 15 Jahren wieder hier.

 

 

Ich war viele Jahre bei der Stadtverwaltung Frankfurt am Main als EDV-Dozentin tätig und habe vor einiger Zeit im Projektmanagementbüro des Amtes für Informations- und Kommunikationstechnik eine neue herausfordernde und interessante Aufgabe gefunden.

 

 

Geprägt durch intensive personalrätliche Tätigkeit, habe ich vor fast 25 Jahren mit meinem politischen Engagement für die SPD in Hofheim begonnen, war dort einige Jahre Mitglied des SPD-Vorstandes, der Stadtverordnetenversammlung und schließlich auch im Kreistag. Mit der Geburt unserer Tochter Margerit und unserem Umzug nach Kriftel habe ich die politischen Tätigkeiten ruhen lassen, um mich intensiver um meine Familie kümmern zu können. 2007 habe ich auf einem der hinteren Listenplätze für die SPD-Kriftel kandidiert und bin rasch in das Gemeindeparlament nachgerückt. Schwerpunktmäßig arbeite ich an Themen rund um die sozialen Belange von Kriftel.

 

 

In einigen Krifteler Vereinen bin ich Mitglied. In der Bürgerinitiative B 519, dem Förderverein Weingartenschule und dem Montessori Arbeitskreis Kriftel bin ich, wenn auch passives Mitglied, aus Überzeugung. Im TUS Kriftel trainiere ich in den Sommermonaten für das Deutsche Sportabzeichen und im Verband Wohneigentum (besser bekannt als Siedlerverein) wurde ich in der letzten Mitgliederversammlung zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

 

 

Wenn der Zeitplan es erlaubt, gehe ich joggen, ins Fitnessstudio oder fahre Fahrrad. Gerne lese ich auch ein spannendes Buch oder treffe mich mit netten Leuten.Die Erarbeitung und das Erreichen von kommunalpolitischen Vorstellungen und Zielen stellen eine besondere Herausforderung dar. Ich möchte gerne weiterhin dazu beitragen, dass Kriftel für alle derzeitigen und zukünftigen Bürgerinnen und Bürger eine lebens- und liebenswerte Gemeinde ist ... bleibt ... und sich stetig weiter entwickelt.

HORST BARTH

Liebe Kriftelerinnen und Krifteler, gerne möchte ich mich Ihnen vorstellen ich bin Horst Barth, 62 Jahre alt und Verwaltungsbeamter im Ruhestand. Viele Jahre war ich bei der Stadt Frankfurt tätig und wechselte in den achtziger Jahren zur hessischen Landesregierung.

In dieser Zeit bin ich mit meiner Frau Dorothea nach Kriftel gezogen, da Wiesbaden von hier aus gut zu erreichen ist. Seit rund 25 Jahren wohnen wir jetzt am Rand des Engler in der Richard-Wagner-Straße 43 A. Wir schätzen Kriftel als äußerst angenehmen Wohnort. Ich liebe Musik und habe mir im Lauf der Zeit eine umfangreiche Sammlung von Schallplatten und CDs zugelegt. Zur Freude meiner Frau koche ich gerne und habe von Anfang unserer Ehe an den „Küchendienst" übernommen.Mit meiner Frau unternehme ich gerne Reisen mit und ohne Wohnmobil. Bis vor einigen Jahren habe ich ganz allein auf großen Fahrradtouren halb Europa erkundet. Auf Reisen gehe ich besonders gerne  einem großen Hobby von mir nach, dem Fotografieren. Seit meiner Pensionierung habe ich den Computer auch im privaten Bereich für mich entdeckt und nutze ihn, um meine Fotos in Form von Fotopräsentationen und Fotobüchern aufzubereiten.

 

 

Im Lauf der Zeit habe ich einige Ehrenämter übernommen. Besonders interessant ist dabei das  Amt als Schöffe beim Landgericht Frankfurt. Seit einigen Jahren engagiere ich mich außerdem im Vorstand der Arbeiterwohlfahrt Kriftel.

 

 

Ich bin seit über 25 Jahren Sozialdemokrat, da ich - trotz mancher grundsätzlicher Kritik an meiner Partei - noch immer die Überzeugung habe, dass das Thema „soziale Gerechtigkeit" hier am besten aufgehoben ist. Es ist nicht leicht, hier - im „Speckgürtel Frankfurts" -sozialdemokratische Politik zu machen, aber trotzdem möchte ich gerne dazu beitragen. Daher bin ich seit Mitte der neunziger Jahre Mitglied im Vorstand der SPD Kriftel und versuche, hier eigene Vorstellungen einzubringen. Soweit es mir möglich ist, möchte ich das auch noch einige Jahre lang tun.

MAX RIESS

Mein Name ist Max Rieß, ich bin 23 Jahre alt und in der Mainzer Straße zuhause. Neben meinem Studium der Biochemie engagiere ich mich besonders in der Fachgruppe Biochemie der Goethe-Universität Frankfurt.

Innerhalb der SPD bin ich auf verschiedenen Ebenen von den Jusos bis zum Vorstand der SPD-Kriftel aktiv, bei den JuSos des Main-Taunus-Kreises habe ich zwei Jahre lang den Vorsitz übernommen und diesen Anfang des Jahres abgegeben, weil ich mich auf die Arbeit in den Gremien der Universität konzentrieren möchte. Hierzu gehören vielerlei Dinge von der studentischen Organisation bis zur Erarbeitung des Bachelor- und Masterstudienganges Biochemie, der erstmals im Wintersemester diesen Jahres starten wird.Weiterhin bin ich Mitglied in verschiedenen Vereinen wie Kultur Regional e.V., Studieren ohne Grenzen e. V. und dem Förderverein der Biochemie Frankfurt (FBCF) e. V. Ich engagiere mich gerne für meine Mitmenschen, besonders für meine Kommilitonen und Jugendliche, die ich mit Rat und Tat unterstützen kann. In meiner Freizeit bin ich auf unterschiedliche Weise kreativ und frische mein  Schwedisch aus 2 Jahren VHS wieder auf. Wenn die Zeit es erlaubt, nehme ich gerne an Liverollenspiel-Events teil, die meiste Zeit investiere ich allerdings in mein Studium. Ich bin sehr vielseitig und offen, wobei mir zweierlei in allen Bereichen und auf allen Ebenen wichtig ist und das sind zum einen Gerechtigkeit und Ehrlichkeit und zum anderen, dass zur Demokratie immer noch das Volk gehört. Genug Teilhabe und Interesse kann es gar nicht geben und ich freue mich darauf, viele von Ihnen auf die ein oder andere Weise im politischen Leben zu treffen.

CLAUDIA TITZE

Hallo, mein Name ist Claudia Titze, vor 11 Jahren bin ich mit meiner Familie nach Kriftel gezogen. Auch durch die vielfältigen Angebote wie Schwimmbad, Spielplätze und Vereine ist Kriftel für mich und meine Familie der ideale Wohnort.

 

 

Die Zeit mit meiner Familie ist mir wichtig und wir verbringen diese gemeinsam mit Fahrradfahren, Gesellschaftsspielen und im Garten beim Grillen. Meine Hobbys sind Reisen und Fotografieren.

 

 

Als meine beiden Söhne noch im Kindergarten Linsenberg waren , engagierte ich mich bereits in der Elternarbeit und wir konnten einige Erfolge erzielen. Auch in der Schule ist es mir wichtig, aktiv mitzuarbeiten. Ich war u.a. im Förderverein der Lindenschule engagiert und habe einige Projekte, wie z. B. den Seilparcour im Pausenbereich mit organisiert. 2005 wurde ich von der SPD- Kriftel angesprochen, ob ich als Kandidatin für die Kommunalwahl zur Verfügung stehen würde. Zu meiner großen Überraschung und Freude wurde ich ins Gemeindeparlament gewählt. So bin ich seit April 2006 für die SPD-Fraktion im Sozialausschuss. Dort liegt mein Schwerpunkt bei Familien und Senioren. Da ich als gelernte Krankenschwester regelmäßig bei der häuslichen Pflege für die AWO-Hattersheim aushelfe, habe ich weitreichende Einblicke in die Probleme und Bedürfnisse von älteren und hilfsbedürftigen  Menschen.Die Arbeit im Gemeindeparlament macht mir viel Spaß und ich habe viele  tolle Menschen kennengelernt; gerne möchte ich bei der nächsten Kommunalwahl wieder für die SPD antreten. Mein Wunsch ist, dass die absolute Mehrheit nicht weiter Bestand hat,  um mehr Diskussionen und demokratische Entscheidungen zu ermöglichen. In dem Kampf gegen eingefahrene Strukturen will ich mich gerne auch in der nächsten Wahlperiode für Krifteler Bürger und Bürgerinnen einsetzen.

 

KAI REINHARD BECKER

Kai Reinhard Becker wurde im September 1967 in Mainz geboren. Er lebt seit 2002 in Kriftel, gemeinsam mit seiner langjährigen Lebenspartnerin, die er 2008 geheiratet hat. Zum Haushalt gehören mittlerweile 2 Hunde.

Kai Reinhard Becker wurde im September 1967 in Mainz geboren. Er lebt seit 2002 in Kriftel, gemeinsam mit seiner langjährigen Lebenspartnerin, die er 2008 geheiratet hat. Zum Haushalt gehören mittlerweile 2 Hunde.

 

Seit 1996 ist er als Rettungsassistent bei der DRK Rettungsdienst Rhein-Main-Taunus gGmbH beschäftigt, mit überwiegendem Einsatz auf der Wache Flörsheim-Wicker. Nach seiner Weiterbildung 2012 zum Lehrrettungsassistent übernahm er die Lehr-Funktion für diese Wache und betreut Auszubildende während ihres praktischen Jahres. Mit Gründung der gGmbH ist er auch als Mitarbeitervertreter im Betriebsrat der DRK Rhein-Main-Taunus gGmbH aktiv. Seit 2014 ist er zusätzlich freiberuflich als Rettungsassistent für den Ambulanzflugdienst Augsburg tätig. Weltweite Patientenrückführungen in kleinen Ambulanzjets begleitet er in seiner Funktion als medizinisches Fachpersonal.

 

Sportlich aktiv ist Kai Reinhard Becker bei den „Alten-Herren (SOMA)“ – Fußballer des SV 1907 Kriftel e.V. Dort organisiert er nebenbei den Internetauftritt der SOMA und verwaltet die Mannschaftskasse. Unbeirrt ist er treuer Anhänger des 1. FSV Mainz 05 und  bleibt mit einer Dauerkarte seiner Geburtsstadt treu. Gerne fährt er zudem Ski, vorzugsweise in den Dolomiten. Oft und gerne ist er gemeinsam mit seiner Frau und den beiden Hunden auf langen Spaziergängen in und um Kriftel unterwegs. Zur 5. Jahreszeit betätigt er sich aktiv beim Mombacher Carneval Verein „Die Bohnbeitel“ 1886 e.V. in der Mainzer Fastnacht als Tausendsassa hinter der Bühne.

 

Kai Reinhard Becker war bereits 2006 Kandidat bei der Kommunalwahl und ist als SPD-Nachrücker in die Gemeindevertretung eingezogen: Dort gehörte er dem Haupt- und Finanzausschuss an. Seinerzeit war er auch Vorstands-Mitglied der SPD Kriftel.

 

Auf der SPD-Liste für die laufende Wahlperiode 2011 bis 2016 steht er wieder. In wenigen Wochen, im März 2015, wird er als Nachrücker für Jochen von Kiel, der in den Krifteler Gemeindevorstand wechselte, erneut der Gemeindevertretung und dem Haupt- und Finanzausschuss angehören. Ein Parteiamt bekleidet er derzeit aus beruflichen Gründen nicht.

 

Als Krifteler Bürger möchte Kai Reinhard Becker seine Heimatgemeinde mitgestalten. Zu  den wichtigen Themen zählt er bezahlbaren Wohnraum, die Förderung der Jugend und die Diskussion, um den Standort und die Zukunft von Kriftel modern und zukunftsgerichtet festzulegen, was die aktuellen Mehrheitsverhältnisse in der Gemeindevertretung leider immer wieder verhindert. Mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen setzt er deshalb auf das Brechen der absoluten Mehrheit der CDU in der Gemeindevertretung.

 

Die SPD wünscht Kai Reinhard Becker viel Erfolg bei seinem Wirken für Kriftel in der Gemeindevertretung, der er sicher auch in den kommenden Jahren angehören wird.

DOROTHEA BARTH

Hallo liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich bin Dorothea Barth, 57 Jahre alt und wohne mit meinem Mann Horst seit rund 25 Jahren am Rand des Engler, in der Richard-Wagner-Straße 43A. In Kriftel fühle ich mich wohl und vieles ist mir vertraut, denn ich habe meine Kindheit nur ca. 3 Kilometer entfernt in Zeilsheim verbracht.

Ich arbeite in meinem Traumberuf als Diplombibliothekarin  an der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt. Da ich eine aktive Interessenvertretung der Arbeitnehmer für sehr wichtig halte, habe ich mich neben der Arbeit von Anfang an gewerkschaftlich und im Personalrat der Bibliothek engagiert. Mittlerweile gehöre ich der Personalvertretung seit über 30 Jahren an.

 

 

Im Lauf der Zeit bin ich einigen Krifteler Vereinen beigetreten und nutze gerne das breite kulturelle und sportliche Angebot. So bin ich zum Beispiel Mitglied im Kulturforum Kriftel und der Gymnastikgruppe der TuS Kriftel. Da ich es für unabdingbar halte, den Neubau der B 519 zu verhindern, gehöre ich außerdem dem Verein gegen die B519 an.

 

 

In der Freizeit tue ich am liebsten, was ich am Arbeitsplatz nicht darf, nämlich ausgiebig schmökern. Gemeinsam mit meinem Mann Horst unternehme ich außerdem gerne weite Reisen mit und ohne Wohnmobil. Besonders gut an Kriftel gefällt mir das  ausgewogene Verhältnis von Wohnbebauung,  Gewerbe, landwirtschaftlich genutzten Flächen  und Freiflächen.  Die zahlreichen Wege in der Gemarkung nutze ich vor allem am Wochenende gerne zu ausgedehnten Spaziergängen mit meiner Mutter.Ich halte es für wichtig, diesen Charakter Kriftels auch für die Zukunft zu erhalten ohne dabei jedoch die Weiterentwicklung unserer Gemeinde zu behindern. Getreu dem Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" war und bin ich auch gerne bereit, dafür selbst aktiv zu werden.

 

 

Seit 1993 bin ich Mitglied im Vorstand der SPD Kriftel, seit 1995 als 2. Vorsitzende.  Daneben war ich rund 15 Jahre Mitglied des SPD-Unterbezirksvorstandes. Dadurch machte ich erste Bekanntschaft mit der Kommunalpolitik. Neun Jahre lang war ich für die SPD im  Kreistag des Main-Taunus-Kreises und hier besonders im Schul- und Kulturausschuss aktiv. In meiner zweiten Wahlperiode  war ich schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Diese Arbeit hat mir viel Freude gemacht, aber die zahlreichen Nachmittagstermine waren zunehmend schwerer mit meiner wachsenden beruflichen Belastung zu vereinbaren.

 

 

2004 bin ich als Nachrückerin in die Gemeindevertretung Kriftel gekommen und wurde Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses.  Bei der Kommunalwahl 2006 habe ich beschlossen, mich stärker auf die Belange Kriftels zu konzentrieren und bin daher nicht mehr für den Kreistag, sondern nur noch für Kriftel angetreten. Nachdem die SPD-Fraktionsvorsitzende Rosa Mohsler den Wunsch geäußert hatte, etwas kürzer zu treten, wurde ich 2008 als ihre Nachfolgerin gewählt. Der Fraktionsvorsitz macht zwar einige Arbeit, aber auch (meistens) Spaß. Daher möchte ich gemeinsam mit dieser diskutierfreudigen „Truppe" gerne weiter Einfluss auf die Geschehnisse in Kriftel nehmen. Natürlich ist das in der Opposition nicht leicht, aber wir lassen nicht locker. Die langjährige SPD-Forderung, eine verlässliche Kinderbetreuung für alle Altersgruppen  zu bieten, ist ja in den letzten Jahren ein gutes Stück vorangekommen. Jetzt steht die Ortsentwicklung als bestimmendes Thema der nächsten Zeit an. Hierfür eigene Akzente zu setzen, sehe ich auch für die  nächsten Jahre als wichtige Aufgabe der SPD an, die ich gerne persönlich mit gestalten möchte.

Termine

08.10.2018 |
Infoveranstaltung zur Volksabstimmung zur Verfassungsänderung
My Thai, Bahnstraße 37, 65779 Kelkheim
22.10.2018 | Hofheim
Unterbezirksvorstandssitzung
Sitzung des Vorstands der SPD Main-Taunus
26.11.2018 | Hofheim
Unterbezirksvorstandssitzung
Sitzung des Vorstands der SPD Main-Taunus

Kontakt

Werner Moritz-Kiefert

Vorsitzender

Friedrich-Ebert-Straße 31 B
65830 Kriftel