Zusammenleben

Zusammenleben

Philipp Moritz wünscht sich das konstruktive und fruchtbare Zusammenleben und Zusammenarbeiten aller Generationen, Ethnien und Religionen in der Kommune. Zu seinen familienpolitischen Themen-Schwerpunkten zählen das zügige Verwirklichen der Barrierefreiheit und das räumliche Zusammenfassen aller Beratungen und Dienste des Familienzentrums in einem Haus.

Für junge Menschen muss, so sieht es Philipp Moritz, in Kriftel mehr getan werden. Die Angebote sollten räumlich ausgeweitet und zeitlich umfassender und alters- und interessen-spezifisch für Mädchen und Jungen erweitert werden. Hierzu sind zusätzliche Mittel auch für Honorarkräfte einzuplanen.

Mehr Einsatz seitens der Gemeinde erwartet Philipp Moritz auch für die Senior/innen. Für deren Beratung und Betreuung soll mehr Zeit aufgewendet werden. Besonders wichtig ist ihm, dass ältere Menschen generell ihren Einkauf in Kriftel erledigen können und etwa im Krankheitsfall ein Bringdienst das Nötige nach Hause liefert.

Wohnen

Wohnen

Als sehr bedeutend erkennt Philipp Moritz die städtebauliche Fortschreibung in Kriftel. Die Entwicklungen in der Obstbau-Gemeinde, gekennzeichnet auch durch Veränderungen bei der ROWG, bieten eine gute Gelegenheit, das Leben, Arbeiten und Wohnen in der Gemeinde zukunftsweisend zu bedenken.

Das gilt auch für das „Krifteler Wäldchen“. Hier setzt Philipp Moritz auf faire Verhandlungen mit den Grundstückseignern und auf eine geschickte Planung der Bebauung. Dadurch könnte dort auch günstiger, gerne auch generationenverbindender Wohnraum entstehen.  

Das Leben in gewohnter Umgebung auch im hohen Alter und bei Behinderung ist eine Herausforderung. Hier ist die wirksame Unterstützung auch der Gemeinde Kriftel gefordert. Das Schaffen barrierenfreien Wohnraumes für Mieten,die sich die Menschen hier leisten können, sieht Philipp Moritz als drängende Aufgabe der Gemeinde. Hier will er die Möglichkeiten der Gemeinde als Grundstückseigner besser eingesetzt sehen und mit einem Aufstellungsbeschluss die Bauplanung sichern, wo dies angebracht ist.

Rathaus-Service, Steuern und Gebühren

Für Philipp Moritz ist klar: Das Rat- und Bürgerhaus sollte als zentrale Service-Stelle für alle leicht erreichbar sein, Berichte der Gremien und der Verwaltung via „Kriftel-App“ und seine Dienste auch per Internet jederzeit leicht abrufbar anbieten.

E-Government, öffentliche „Hot-Spots“ und ein „Mängelmelder“ gehören für ihn zu einer leistungsstarken Verwaltung. Ein„interaktiver Stadtplan“ sollte die Orientierung in der Gemeinde erleichtern.

Da die Einnahmen für Kriftel kräftig sprießen, will Philipp Moritz die im Zuge früherer Sparmaßnahmen gestiegenen Grundsteuern zurückgeführt wissen. Mehr Gerechtigkeit verspricht Philipp Moritz durch eine jetzt machbare Änderung: Anstelle der durch aktuelle Straßenerneuerungen plötzlich ausgelösten hohen Belastungen für Grundstückseigner sollen mehrjährig „wiederkehrende Straßenbeiträge“ erhoben werden. Für diese Umstellung soll sich die Gemeinde ein mittelfristiges Zeitziel setzen und damit langfristig die „Generationen-Gerechtigkeit“ gewährleisten.

Nahverkehr

Wo man in Kriftel nicht ruhig wohnt, will Philipp Moritz Maßnahmen gegen den Lärm, ausgelöst vor allem durch den Kraftverkehr und die Bahn, unterstützen. Ein weiteres Anliegen ist ihm, die Bemühungen um sicheres Radfahren innerhalb des Ortes und in die Nachbarschaft sinnvoll voranzubringen.

Die Möglichkeit, für Fahrten kleiner Gruppen einen Taxi-Bus zu nutzen, stellt Philipp Moritz als interessante Erweiterung des angebotenen öffentlichen Nahverkehrs zur Diskussion. Dies könnte auch weniger mobilen Menschen das Zusammensein und sichere Nachhause kommen erleichtern.

Stets erreichbar

In Kriftel muss der Bürgermeister für alle stets erreichbar sein. Vieles läßt sich im direkten Gespräch einvernehmlich arrangieren, weiss Philipp Moritz.

Wie bereits während der Vorbereitung auf die Bürgermeisterwahl, verspricht er sich immer wieder wichtige neue Erkenntnisse durch Rundgänge und Ortsbesichtigungen. Bürgerversammlungen und Ortsbegehungen will er regelmäßig für den direkten Kontakt vor Ort mit den Krifteler/innen nutzen.

Als Bürgermeister hätte ich das so nicht gemacht:

Besser wäre gewesen, ...

  • ... für das Baugebiet „Ziegelei weitsichtiger zu planen. Hier hätte zum Vorteil aller sehr gut ein umweltschonendes Block-Heizkraftwerk entstehen sollen. Zudem führt das viel zu geringe Stellplatzangebot zur ständigen Parkplatz-Suche für Anwohner und Besucher. Hier wäre eine Tiefgarage, für die ich mich eingesetzt hätte, die bessere Lösung gewesen.
  • ...das gemeindeigene Grundstück am Platz von Arraine nicht ohne Auflagen zu verkaufen. So wäre ein städtebauliches Konzept umsetzbar und eine ansehnlichere Bauausführung erreichbar gewesen. Zudem hätte ich als  Bürgermeister darauf bestanden, hier auch günstige, familiengerechte  und barrierearme Wohnungen durchzusetzen und eine soziale Anlaufstelle zu integrieren.
    Nicht nachvollziehen kann ich, dass Kriftel die einzige Kommune einschließlich der Kreisverwaltung ist, welche sich der „Fair-Trade“-Bewegung verweigert. Hier möchte ich als Bürgermeister gerade unseren jungen Menschen ein gutes Beispiel für verantwortliches Wirtschaften und Umweltschutz geben und rasch Kriftel „Fair-Trade-Gemeinde“ werden lassen.
  • ...den Kindergarten „Linsenberg“ als irreparierbar und abzureißen zu bezeichnen, auf der anderen  Straßenseite neu zu planen und zu bauen, um nach dessen Fertigstellung den Kindergarten am alten Standort doch umzubauen und als Kindergarten „Obstgärtchen“ wieder entstehen zu lassen.


Da fühlen sich die Kriftelerinnen doch genasführt!

Termine

13.08.2018 | Eschborn
Unterbezirksvorstandssitzung
Sitzung des Unterbezirksvorstands der SPD Main-Taunus
17.09.2018 |
Unterbezirksvorstandssitzung
Sitzung des Vorstands der SPD Main-Taunus
22.10.2018 | Hofheim
Unterbezirksvorstandssitzung
Sitzung des Vorstands der SPD Main-Taunus
26.11.2018 | Hofheim
Unterbezirksvorstandssitzung
Sitzung des Vorstands der SPD Main-Taunus

Kontakt

Werner Moritz-Kiefert

Vorsitzender

Friedrich-Ebert-Straße 31 B
65830 Kriftel